U-Bahnhof Gleisdreieck

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Grundinstandsetzung und barrierefreier Ausbau

Bei dem Bahnhof Gleisdreieck handelt es sich um einen Kreuzungsbahnhof der U-Bahnlinien 1 und 2. Im Herbst 2009 begann die aufwändige Sanierung der inzwischen über 100 Jahre alten Anlage. 
Der ursprüngliche Entwurf stammt von Sepp Kaiser. 
Die Planung für die Instandsetzung und Umbaumaßnahmen wurde von der Dipl.-Ing. K. Sowietzki Ingenieurgesellschaft mbH erstellt.

Das Büro sausel architekten erbringt für die Berliner Verkehrsbetriebe die Bauoberleitung und örtliche Bauüberwachung.

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In drei Bauabschnitten soll der Bahnhof in den nächsten Jahren vollständig saniert werden. Im ersten Schritt wurde bis Ende 2010 der Bahnhof der U-Bahnlinie 1 von innen saniert. 
Im Zuge dieser Arbeiten wurde auch ein Aufzug eingebaut. Dadurch ist ein Umsteigen zwischen den beiden Linien für gehbehinderte Fahrgäste möglich. 
Unter Berücksichtigung der Auflagen des Denkmalschutzes wurden alle Bauteile überarbeitet, instandgesetzt und zu großen Teilen sogar ausgetauscht. So wurde unter anderem auch das gesamte Lichtdach der Bahnhofshalle aufgrund der großen Schädigung erneuert.

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In den folgenden beiden Bauabschnitten wird ab 2011 erst der Bahnsteig der Linie U2 saniert. Mit der Sanierung der U2 wird ein weiterer Fahrstuhl als Verbindung zur Straßenebene in den Bestand eingefügt. Somit wird zukünftig auch der Zugang von der Luckenwalder Straße vollkommen barrierefrei sein.


Ab 2012 erfolgt die Grundinstandsetzung der in die Jahre gekommenen äußeren Hülle.