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    Grundinstandsetzung und barrierefreier Ausbau
    U-Bahnhof Gleisdreieck

    Bei dem Bahnhof Gleisdreieck handelt es sich um einen Kreuzungsbahnhof der U-Bahnlinien 1 und 2. Im Herbst 2009 begann die aufwändige Sanierung der inzwischen über 100 Jahre alten Anlage. 
Der ursprüngliche Entwurf stammt von Sepp Kaiser. 
Die Planung für die Instandsetzung und Umbaumaßnahmen wurde von der Dipl.-Ing. K. Sowietzki Ingenieurgesellschaft mbH erstellt.
    Das Büro sausel architekten erbringt für die Berliner Verkehrsbetriebe die Bauoberleitung und die örtliche Bauüberwachung.

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    Aus- und Umbau bei Mister Spex

    Im Herbst 2009 wurde für die junge und schnell wachsende Berliner Firma Mister Spex ein Umzug in größere und modernere Büroräume notwendig. Das Büro sausel architekten stand dem Internetunternehmen in der Phase der Entwurfsplanung und während der Umbaumaßnahme als Berater zur Seite.
    Schon im Frühjahr 2009 begann die Planungsphase für einen schnellen und reibungslosen Umbau der neuen ca. 1000 m2 großen Fläche. Dabei konnte in enger Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen von Mister Spex ein den Ansprüchen entsprechender Entwurf erstellt werden. Innerhalb von 2,5 Monaten wurde der Umbau realisiert und stand fristgerecht zum Einzug bereit.
    Bereits Ende 2010 kam es zu einer erneuten Zusammenarbeit. Das schnell wachsende Unternehmen musste seine Büroräume um weitere ca. 400 m2 erweitern. Auch hier waren sausel architekten wieder an der Planung und als Berater während der Bauphase beteiligt.

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    Tunnelsanierung „Kuhfell“

    Bei diesem Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung eines Tunnelabschnittes der U-Bahnlinie 6 zwischen den Bahnhöfen Tempelhof (Südring) und Paradestraße auf ca. 160 m Länge.

    Die Objekt- und Tragwerksplanung wurde durch die Dipl.-Ing. K. Sowietzki Ingenieurgesellschaft mbH erstellt. 
Das Büro sausel architekten hat für die Berliner Verkehrsbetriebe die Bauoberleitung und örtliche Bauüberwachung erbracht.

    Im Zuge der Bestandsaufnahme während der Planungsphase wurden sämtliche Schadstellen am Beton markiert und später dann auch aus Gründen der Sicherheit abgeschlagen. Diese Flächen zeichneten sich hell auf dem dunklen Untergrund der Tunneldecke ab. 
Das hierdurch entstandene Muster sah aus, wie ein Negativ-Bild eines Kuhfells. 
Der daraus geprägte Begriff wurde später Bestandteil des offiziellen Namens der Maßnahme.

    Zur Ausführung der Bauarbeiten wurde eine verlängerte Betriebspause eingerichtet. 
Durch dies Maßnahme konnte die Arbeitszeit pro Nacht von unter regulären Umständen 1,5 h auf nunmehr 5 h verlängert werden. Der Gesamt-Bearbeitungszeitraum konnte von ca. regulär 26 Monaten auf 8 Monate verkürzt werden. Um den ambitionierten Zeitplan einzuhalten, waren in Spitzenzeiten bis zu 80 Arbeiter gleichzeitig im Tunnel beschäftigt.

    Es wurde in mehreren Bauabschnitten der geschädigte Beton bis zu einer Tiefe von bis zu 15 cm abgetragen, neue Bewehrung eingebaut und anschließend neuer Spritzbeton aufgebracht. 


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    Diverse Projekte

    Anfang der 1990er Jahre war Jörg-Andreas Sausel an der Entwurfs-, Ausführungsplanung und teilweise auch Bauüberwachung für zwei Firmenzentralen beteiligt.

    Für die Melitta Haushaltsprodukte GmbH & Co. KG entstand zwischen 1988 und 1990 die Zentralverwaltung. Für dieses Projekt erstellte das damalige Büro peuker + sausel architekten die Entwurfs- und Ausführungsplanung. Der Neubau in Minden zeichnet sich durch seine klare Struktur aus. Neben der Natursteinfassade ist vor allem der Eingangsbereich durch eine große Glasfläche geprägt. Dadurch wird dieser großzügig angelegte Teil des Gebäudes zu einem lichtdurchfluteten und einladenden Raum.

    Für die Eipro-Vermarktung GmbH & Co. KG entstand ein Hauptverwaltungsgebäude in Lohne.

    In dieser Zeit entstanden auch das Hochschulgebäude Mittweide für den Fachbereich Architektur sowie der Neubau der Rehabilitationsklinik in Bad Klosterlausnitz.

    Bei beiden Projekten waren peuker + sausel architekten für die Entwurfs-, Ausführungsplanung und Bauüberwachung zuständig.

    In den letzten Jahren wurden auch eine Reihe von Wohn- und Geschäftshäusern geplant und gebaut. So entstanden in Berlin zum Beispiel eine Stadtvilla in der Wannseestraße, ein Wohn- und Geschäftshaus in der Prenzlauer Promenade, ein Wohn- und Geschäftshaus in der Charlottenburger Chaussee und auch ein Neubau eines Doppelhauses im Krampnitzer Weg.

    Bei allen Projekten war Jörg-Andreas Sausel für die Entwurfs-, Ausführungsplanung sowie die Bauüberwachung zuständig.